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ÜBUNGEN |
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Übung des Einsatzfalls
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Im Einsatz der Rettungshundstaffel sind i.d.R. auch andere Hilfsorganisationen beteiligt. Darum führen wir immer wieder Übungen mit befreundeten Rettungshundestaffeln, aber auch mit Feuerwehr-Einheiten durch. Bei den Übungen wird der Ernstfall simuliert. Es kommen darum nur die geprüften Hunde zum Einsatz.
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Staffelübung mit der Feuerwehr Jünkerath
Am 21. Dezember fuhr unsere Rettungshundestaffel in die Eifel zur Feuerwehr Jünkerath, die uns dankenswerter Weise eingeladen hatte. Nach dem ersten Treffen im Feuerwehrhaus fuhren wir mit mehreren Einsatzwagen tief in den Wald hinein um ein Gelände abzusuchen, indem der Einsatzleiter der Feuerwehr vorher mehrere Personen als "Opfer" versteckt hatte.
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Es wurde nun eine Personensuche in Zusammenarbeit Feuerwehr/Rettungshundestaffel simuliert, wie es jederzeit in der Realität vorkommen kann. Mehrere Suchteams (Hundeführer, Hund, Helfer) machten sich nun mit je einem Feuerwehrmann auf den Weg um die, in diesem Fall drei Kinder, zu suchen. Dabei wurde Wert gelegt auf: richtigen Umgang mit der Karte, richtige Suchtaktik, Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und Kommunukation per Sprechfunk oder Handy. Alles klappte super, nach ungefähr 45 Minuten waren alle drei Kinder in dem dichtbewachsenen Gelände gefunden - schneller, als es mit einer Menschensuchkette je möglich wäre.
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Nach dieser Suche erfolgte noch eine zweite, in schwierigem, da dicht bewachsenem Gelände. Obwohl das Suchgebiet diesmal noch größer war, als bei der ersten Suche, kam der "Zufall" ein wenig zur Hilfe, denn Ronja und Charlie fanden in kürzester Zeit die beiden "Vermissten".
Nach der erfolgreichen Suche und einem anschließenden kleinen Entspannungsspaziergang ging es zurück zum Feuerwehrhaus nach Jünkerath, wo fleißige Hände schon Essen gekocht und Getränke gekühlt hatten. Nach einer ausgiebigen Manöverkritik folgte der gemütliche Teil, wir verließen die Jünkerather mit dem Plan, im Sommer 2003 wieder zu kommen, um wieder gemeinsam die Vermisstensuche zu trainieren.
Vielen Dank an alle, die uns so herzlich aufgenommen haben - ein besonderes Dankeschön an Monika Assenmacher, die uns diese Übung erst ermöglicht hat!
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